Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Kostenloser Versand ab 55€ (AT)
Versand spätestens am nächsten Werktag
über 8000 Produkt
Bequemer Kauf auf Rechnung
Hotline Online Shop +43 (1) 343 43 53

Paracetamol Genericon 500 mg Tabletten


Arzneimittel

Du bist unsicher?

Gerne beraten wir dich persönlich in unseren Apotheken.

Beavit Apotheke

Mo–Fr: 8:00–18:00  |  Sa: 8:00–12:00
Gutheil-Schoder-Gasse 17, 1230 Wien

📞 +43 1 343 43 53  |  ✉ shop@beavit.at  |  📍 Maps

Produktinformationen "Paracetamol Genericon 500 mg Tabletten"


Paracetamol Genericon 500 mg Tabletten

Zur Anwendung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen sowie bei Fieber und Schmerzen im Rahmen von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.

Paracetamol Genericon enthält pro Tablette 500 mg Paracetamol. Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden; diese Verkaufsvariante enthält 60 Tabletten. Beachten Sie vor der Einnahme die Gebrauchsinformation und prüfen Sie, ob andere gleichzeitig angewendete Arzneimittel ebenfalls Paracetamol enthalten.



WIE WIRD ES ANGEWENDET:


Paracetamol Genericon enthält den schmerzstillenden und fiebersenkenden Wirkstoff Paracetamol.

Paracetamol Genericon wird angewendet bei:

− leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen,

Regelschmerzen)

− Fieber und Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten

Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.




WIE IST DAS MEDIKAMENT EINZUNEHMEN:


Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau

nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder

Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung

Prinzipiell sollen Schmerzmittel so gering wie für eine ausreichende Wirkung nötig ist, dosiert

werden, um das Risiko für das Auftreten unerwünschter Wirkungen möglichst klein zu halten.

Der zeitliche Abstand zwischen zwei Einnahmen soll mindestens 6 Stunden betragen.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (und mindestens 43 kg Körpergewicht):

1 Tablette bis höchstens 4-mal täglich.

Die Tageshöchstdosis von 4 Tabletten (entsprechend 2000 mg Paracetamol) darf nicht überschritten

werden.

Kinder ab dem vollendeten 6. bis zum vollendeten 12. Lebensjahr

½ Tablette bis zu 3-mal täglich.

Kinder unter 6 Jahren

Paracetamol Genericon sind nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren. Für sie stehen geeignete andere

Darreichungsformen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.

Lassen Sie sich bitte diesbezüglich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Ältere Patienten (ab 65 Jahre)

Es ist keine spezielle Dosisanpassung auf Grund des Alters erforderlich. Im Fall von Untergewicht

und Organfunktionsstörungen bitte entsprechende Hinweise beachten.

Patienten mit Leberfunktionsstörungen

Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom (eine angeborene Erkrankung)

muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall (= der Zeitabstand zwischen 2 Einnahmen)

verlängert werden.

Patienten mit Nierenfunktionsstörungen

Bei schwerer Nierenfunktionsstörung muss ein Dosisintervall (= der Zeitabstand zwischen 2

Einnahmen) von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.

Art und Dauer der Anwendung

Zum Einnehmen.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Nehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser) ein.

Beschränken Sie die Anwendungsdauer auf die Erkrankungsdauer.

Suchen Sie, falls die Beschwerden länger als 3 Tage anhalten, einen Arzt auf.

Wenn Sie eine größere Menge Paracetamol Genericon eingenommen haben, als Sie sollten

Um das Risiko für eine Überdosierung zu verhindern, muss sichergestellt werden, dass andere

gleichzeitig angewendete Arzneimittel kein Paracetamol enthalten!

Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden wie Übelkeit,

Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auf.

Ein Vergiftungsrisiko besteht insbesondere bei älteren Menschen, kleinen Kindern, Personen mit

Lebererkrankungen, chronischem Alkoholmissbrauch, chronischer Fehl- bzw. Unterernährung und bei

gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die eine Wirkung auf die Leberfunktion haben.

Wenn Sie eine größere Menge Paracetamol Genericon eingenommen haben als empfohlen, rufen Sie

unverzüglich einen Arzt zu Hilfe!

Für Ärzte: Informationen zur Behandlung einer Überdosierung mit Paracetamol sind am Ende

dieser Gebrauchsinformation zu finden!

Wenn Sie die Einnahme von Paracetamol Genericon vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige vergessen haben. Nehmen Sie die

nächste Dosis zur üblichen Zeit ein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt

oder Apotheker.




WAS SOLL VOR DER EINNAHME BEACHTET WERDEN:


Paracetamol Genericon darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen

Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

- wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.

- wenn Sie an einer bestimmten erblich bedingten Stoffwechselstörung leiden (Mangel an

Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase).

- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.

- von Kindern unter 6 Jahren (siehe Abschnitt 3 „Wie ist Paracetamol Genericon

einzunehmen?“).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Paracetamol Genericon einnehmen,

- bei übermäßigem Alkoholgenuss (Verstärkung der leberschädigenden Wirkung).

- wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden, wie z.B. Leberentzündung oder

einer angeborenen Erkrankung mit Gelbsucht (Gilbert-Syndrom).

- bei ausgeprägter Nierenfunktionsstörung.

- bei chronischer Fehl- bzw. Unterernährung.

- bei Auftreten bestimmter Harnsteine (durch Vermehrung von Oxalsäure im Harn).

- wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörung

oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden

führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder

wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen

Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine

Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird. Sie trat auf, wenn

Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn

Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer

metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller

Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.

Da in diesen Fällen eine ärztliche Kontrolle während der Anwendung von Paracetamol Genericon

erforderlich ist, informieren Sie bitte gegebenenfalls den Arzt entsprechend.

Um das Risiko für eine Überdosierung zu vermeiden, muss sichergestellt werden, dass

gleichzeitig eingenommene Arzneimittel kein Paracetamol enthalten.

Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann zu Nierenschäden und sehr schweren Leberschäden

führen. Die Gabe eines Gegenmittels muss dann so rasch wie möglich erfolgen (siehe Abschnitt 3

„Wie ist Paracetamol Genericon einzunehmen?“).

Bei Patienten mit Glutathionmangel (bestimmte Stoffwechselstörung) kann die Anwendung von

Paracetamol das Risiko für eine metabolische Azidose (Übersäuerung des Körpers) erhöhen.

Allgemeine Hinweise zu Schmerzmitteln:

Mögliche Begleiterkrankungen:

Bei Weiterbestehen von Fieber, Anzeichen einer (Zweit-)Infektion oder Anhalten der Beschwerden

über mehr als drei Tage ist ärztliche Kontrolle erforderlich.

Schmerzmittelkopfschmerz:

Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können

Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.

Nierenschädigung:

Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei

Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem

Risiko eines Nierenversagens führen.

Absetzen von Schmerzmitteln:

Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosierten (nicht bestimmungsgemäßen) Gebrauch von

Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und

vegetative Symptome (wie z.B. verstärktes Schwitzen, Schwindelgefühl, Zittern, Herzklopfen)

auftreten. Diese Beschwerden klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme

von Schmerzmitteln unterbleiben, und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.

Einnahme von Paracetamol Genericon zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,

kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel

einzunehmen/anzuwenden.

Kombination von Paracetamol (dem Wirkstoff in Paracetamol Genericon)Mögliche Wechselwirkungen
Arzneimittel, die auf Grund ihrer Eigenschaften
einen Einfluss auf die Leber haben, wie z.B.
Tuberkulosemittel (Rifampicin) oder Mittel
gegen Epilepsie
Leberschädigung
blutgerinnungshemmende Mittel
(„Antikoagulanzien“), wie z.B. Warfarin oder
Fluindion
Die blutgerinnungshemmende Wirkung kann bei
länger dauernder Anwendung (mehr als eine
Woche) verstärkt werden.
bestimmte Mittel gegen Schmerzen und Fieber
(Salicylamid)
verzögerte Ausscheidung von Paracetamol
bestimmtes Arzneimittel gegen Gicht
(Probenecid)
Der Abbau von Paracetamol kann verlangsamt
sein; die Dosis von Paracetamol soll daher
verringert werden.
bestimmtes Antibiotikum = Arzneimittel gegen
Infektionen (Chloramphenicol)
Der Abbau des Antibiotikums kann verzögert
sein (verstärkte Nebenwirkungen möglich).
bestimmtes Arzneimittel gegen eine HIV-
Infektion (Zidovudin)
Die Neigung zur verminderten Bildung weißer
Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt.
Paracetamol Genericon ist daher nur nach
ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin
einzunehmen.
bestimmtes Arzneimittel gegen Magen-Darm-
Geschwüre (Nizatidin)
erhöhter Blutspiegel von Paracetamol im Körper
bestimmtes Arzneimittel gegen Magen-Darm-
Beschwerden (Cisaprid)
steigert die Verfügbarkeit von Paracetamol im
Körper
bestimmtes Arzneimittel gegen Epilepsie oder
Depressionen (Lamotrigin)
vermindert die Verfügbarkeit von Lamotrigin
Arzneimittel zur Verzögerung der
Magenentleerung (z.B. Propanthelin)
Aufnahme und Wirkungseintritt von
Paracetamol können verzögert werden
Arzneimittel, die zur Beschleunigung der
Magenentleerung führen (z.B. Metoclopramid)
Aufnahme und Wirkungseintritt von
Paracetamol können beschleunigt werden
bestimmtes Mittel zur Senkung erhöhter
Blutfettwerte (Colestyramin)
Aufnahme und Wirksamkeit von Paracetamol
können verringert sein
AlkoholLeberschädigung (siehe Abschnitt 2 „Was
sollten Sie vor der Einnahme von Paracetamol
Genericon beachten?“)
Flucloxacillin (Antibiotikum)schwerwiegendes Risiko für Störungen des
Bluts und des Flüssigkeitshaushalts (sogenannte
metabolische Azidose), die dringend behandelt
werden müssen (siehe Abschnitt 2).

Auswirkungen auf Laboruntersuchungen

Die Einnahme von Paracetamol Genericon kann Laboruntersuchungen, wie die

Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung beeinflussen.

Einnahme von Paracetamol Genericon zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und

Alkohol

Während der Einnahme von Paracetamol Genericon dürfen Sie keinen Alkohol trinken.

Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,

schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker

um Rat.

Schwangerschaft:

Falls erforderlich, kann Paracetamol Genericon ist nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-

Verhältnisses während der Schwangerschaft einzunehmen. Über eine Anwendung während der

Schwangerschaft entscheidet daher Ihr Arzt.

Nehmen Sie Paracetamol Genericon während der Schwangerschaft nicht über einen längeren

Zeitraum, in höheren Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln ein, da die Sicherheit der

Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.

Stillzeit:

Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht

bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.

Die Dosierung ist jedoch möglichst niedrig und die Anwendungsdauer möglichst kurz zu halten.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Paracetamol, der Wirkstoff in Paracetamol Genericon hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit

und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels

wegen möglicher Nebenwirkungen immer Vorsicht geboten.

Paracetamol Genericon enthält Natrium.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu

„natriumfrei“.




WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH:


Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem

auftreten müssen.

Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (z.B. Atembeschwerden, Hautreaktion) darf

Paracetamol Genericon nicht nochmals eingenommen werden, und es ist sofort ein Arzt um Rat zu

fragen.

Folgende Nebenwirkungen können auftreten:

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen):

Anstieg bestimmter Leberwerte

Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):

Veränderungen des Blutbildes (Verminderung aller Blutzellen, Verminderung der Anzahl von

Blutplättchen, oder starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen), bestimmte Störung des

roten Blutfarbstoffes (Methämoglobinämie), bei empfindlichen Personen asthmaartige Verengung der

Atemwege, Überempfindlichkeitsreaktionen von einfacher Hautrötung oder Urtikaria

(Nesselausschlag) bis hin zur Schockreaktion mit Kreislaufversagen, schwerwiegende entzündliche

Hautreaktionen mit Blasenbildung wie akute generalisierte exanthematöse Pustulose (AGEP),

Erythema exsudativum multiforme (Stevens-Johnson-Syndrom) und toxische epidermale Nekrolyse

(Lyell-Syndrom)

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten

nicht abschätzbar):

Leberschädigung, Hautausschlag, eine schwere Erkrankung, die das Blut saurer machen kann

(sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol

einnehmen (siehe Abschnitt 2)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch

für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt anzeigen (siehe Angaben weiter unten). Indem Sie

Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit

dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/




BESONDERE HINWEISE ZUM INHALT:


- Der Wirkstoff ist: Paracetamol. Jede Tablette enthält 500 mg Paracetamol.

- Die sonstigen Bestandteile sind: Polyvinylpyrrolidon, hochdisperses Siliciumdioxid,

Magnesiumstearat, Carboxymethylstärke-Natrium.

Wie Paracetamol Genericon aussieht und Inhalt der Packung

Die Tabletten sind weiß, rund und weisen eine Kreuzbruchkerbe auf.

Die Tabletten sind in Aluminium/Polyvinylchlorid-Blisterpackungen verpackt, die in eine

Faltschachtel eingeschoben sind.

Paracetamol Genericon ist in Packungen mit 10, 20 und 60 Tabletten erhältlich. Es werden

möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H

A-8054 Graz

E-Mail: genericon@genericon.at

Hersteller:

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H., A-8054 Graz

G.L. Pharma GmbH, A-8502 Lannach

Z.Nr.: 1-18726

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2024.




BESONDERE HINWEISE ZUR AUFBEWAHRUNG:


Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Nicht über 25 °C lagern.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr

verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie

das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der

Umwelt bei.




Datenblätter

Gebrauchsinformation

Gebrauchsinformation

Oops! Your browser doesn't support PDFs!