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Sonnenschutz: Deinen Hauttyp kennen – richtig schützen.


Der richtige Lichtschutzfaktor hängt von deinem Hauttyp ab – nicht von der Sonnenstärke allein. Hier findest du deinen persönlichen LSF-Richtwert, Tipps zur richtigen Anwendung und Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Sonnenschutz.

Wichtig: Sonnenmilch schützt vor Sonnenbrand und UV-Schäden, ersetzt aber keine ärztliche Kontrolle bei Veränderungen an der Haut.

Zum Schnellcheck  Allergie-Wissen  FAQ

Das erwartet dich auf dieser Seite

  • Hauttyp-Check: 4 Fragen – dein persönlicher LSF-Richtwert (keine medizinische Diagnose). 
  • Sonnenschutz-Wissen: Was bedeuten die LSF-Zahlen? Wann und wie richtig auftragen?
  • FAQ: Antworten auf die häufigsten Fragen zu Sonnenschutz, Hautpflege und UV-Schutz.

Interaktiv: Dein persönlicher Hauttyp-Check

Beantworte 4 kurze Fragen zu Haarfarbe, Augenfarbe, Hautreaktion und Teint – und erhalte sofort deinen LSF-Richtwert mit praktischen Tipps. polle

Hauttyp-Check – Apotheke Beavit

☀️ Hauttyp-Check

4 kurze Fragen – Ihr persönlicher Sonnenschutz auf einen Blick.

Frage 1 von 4

Welche natürliche Haarfarbe haben Sie?

Frage 2 von 4

Welche Augenfarbe haben Sie?

Frage 3 von 4

Wie reagiert Ihre Haut bei der ersten Sonnenexposition im Sommer?

Frage 4 von 4

Wie würden Sie Ihren natürlichen Teint beschreiben?

Dieser Check ersetzt keine persönliche Beratung. Wir beraten Sie gerne in Ihrer Beavit Apotheke.

Was bedeuten die LSF-Zahlen?

  • LSF 30 blockiert rund 97 % der UVB-Strahlung, LSF 50 rund 98 %. Der Unterschied klingt gering – macht aber besonders bei empfindlicher Haut und langer Sonnenexposition einen deutlichen Unterschied. UVA-Schutz (Kennzeichnung: PA+++ oder UVA im Kreis) ist ebenso wichtig und oft auf der Packung separat ausgewiesen.

Wann ärztlich abklären?

  • Bei neuen, veränderten oder unklaren Hautveränderungen (Muttermale, Flecken). 
  • Bei Sonnenbrand mit Blasenbildung, starker Rötung oder Fieber. - Bei anhaltend empfindlicher Haut trotz konsequentem Sonnenschutz.
  • Regelmäßiger Hautcheck beim Dermatologen: 1× jährlich empfohlen.

So trägst du Sonnenmilch richtig auf

  • Auftragen: 30 Minuten vor dem Sonnenbaden großzügig eincremen. 
  • Nachcremen: alle 2 Stunden sowie nach dem Baden oder Schwitzen. 
  • Menge: die meisten Menschen tragen zu wenig auf – lieber mehr als zu wenig.
  • Vergiss nicht: Lippen, Ohren, Nacken, Handrücken und Haaransatz.
Service: Wir helfen dir beim Finden des richtigen Sonnenschutzmittels – abgestimmt auf Hauttyp, Aktivität und Verträglichkeit.

Empfehlungen & Gesundheitsmagazin


Hier findest du ausgewählte Empfehlungen aus unserem Sortiment sowie vertiefende Beiträge aus dem Beavit Gesundheitsmagazin. So kombinierst du fundiertes Wissen mit passenden Produkten – abgestimmt auf Saison, Symptome und individuelle Bedürfnisse.

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FAQ: Häufige Fragen zu Sonnenschutz & Hauttyp

Klicke auf eine Frage, um die Antwort zu öffnen.

Das hängt von deinem Hauttyp, der Sonnenstärke und der geplanten Aktivität ab. Als Faustregel: sehr helle Haut braucht LSF 50+, helle Haut LSF 30–50, mittlere Haut LSF 20–30. Unser Hauttyp-Check gibt dir eine erste Orientierung.
Alle 2 Stunden – und zusätzlich nach dem Schwimmen, Schwitzen oder Abtrocknen. Nachcremen verlängert den Schutz, erhöht aber nicht den LSF. Wer tagsüber viel drinnen ist, reicht oft eine morgendliche Anwendung.
Für den Alltag im Büro meist ja – bei längerer Sonnenexposition im Freien aber nein. Tagespflegen werden oft in zu geringer Menge aufgetragen, um den angegebenen LSF zu erreichen. An sonnigen Tagen lieber zusätzlich eine Sonnenmilch verwenden.
Ja. Studien zeigen, dass auch bei korrekter Anwendung von LSF 30 noch ausreichend Vitamin D gebildet wird – weil Sonnenschutz in der Praxis nie 100 % der Haut abdeckt und selten perfekt aufgetragen wird. Bei nachgewiesenem Mangel kann eine Supplementierung sinnvoll sein.
Kinder brauchen immer LSF 50+, möglichst mit mineralischen Filtern (Zinkoxid, Titandioxid), die gut verträglich sind. Babies unter 6 Monaten am besten vollständig vor direkter Sonne schützen. Frag uns – wir helfen dir bei der richtigen Auswahl.
Bei veränderten, asymmetrischen oder neu aufgetretenen Muttermalen, bei Hautveränderungen die jucken, bluten oder wachsen, sowie nach starken Sonnenbränden. Präventiv empfiehlt sich ein Hautcheck beim Dermatologen einmal jährlich.
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