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Zeckenschutz – richtig vorbeugen, sicher entfernen
Zecken sind in Österreich von März bis Oktober aktiv und können zwei ernste Erkrankungen übertragen: FSME und Borreliose. Guter Schutz kombiniert die richtige Kleidung, ein wirksames Repellent und – nach jedem Aufenthalt im Freien – eine gründliche Kontrolle des ganzen Körpers. Für die schnelle und sichere Entfernung gehört eine Zeckenzange in jede Hausapotheke und jede Reisetasche.
Wichtig: Nach einem Zeckenstich Datum notieren und in den nächsten 4 Wochen auf Wanderröte, Fieber oder Gelenkschmerzen achten. Bei Symptomen sofort zum Arzt.
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Zecke richtig entfernen – so geht's
Je schneller eine Zecke entfernt wird, desto geringer ist das Risiko einer Erregerübertragung. Die richtige Technik ist entscheidend:
- Zeckenzange oder Zeckenkarte so nah wie möglich an der Haut ansetzen
- Gerade nach oben herausziehen – nicht drehen, nicht quetschen
- Kein Öl, Klebstoff oder Nagellack – das stresst die Zecke und erhöht die Übertragungsgefahr
- Stichstelle danach mit Desinfektionsmittel behandeln
- Datum des Bisses notieren
- Zecke nicht zerdrücken – in Klebeband einwickeln und entsorgen
Zeckenzangen aus der Apotheke sind der einfachsten Pinzetten klar überlegen – der schmale Greifkopf sitzt genau am richtigen Punkt ohne die Zecke zu quetschen.
FSME und Borreliose – was man wissen muss
FSME – Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME ist eine durch Zecken übertragene Viruserkrankung, die das Gehirn und die Hirnhäute befallen kann. In Österreich sind weite Teile des Landes FSME-Risikogebiet. Die Erkrankung beginnt oft wie eine Grippe, kann aber zu schweren neurologischen Komplikationen führen.
Die FSME-Impfung ist die einzige wirksame Vorbeugung gegen FSME und für alle Personen in Österreich empfohlen, die sich im Freien aufhalten. Die Grundimmunisierung umfasst 3 Impfungen, Auffrischungen sind alle 3–5 Jahre nötig. In unseren Apotheken erhalten Sie Informationen zu Impfstoffen und Impfplänen.
Borreliose
Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, gegen die es keine Impfung gibt. Das typische Frühzeichen ist die Wanderröte – eine kreisförmige, sich ausdehnende Rötung um die Stichstelle, die Tage bis Wochen nach dem Biss auftreten kann. Borreliose lässt sich mit Antibiotika gut behandeln, wenn sie rechtzeitig erkannt wird.
Bei Wanderröte, anhaltendem Fieber oder Gelenkschmerzen nach einem Zeckenstich immer und rasch zum Arzt – je früher die Behandlung beginnt, desto besser.
Vorbeugung – so schützt man sich vor Zecken
- FSME-Impfung aktuell halten – der wichtigste Schutz überhaupt
- Repellents mit Icaridin oder DEET – wirken auch gegen Zecken, auf freiliegende Haut auftragen
- Kleidung: Lange Hosen in die Socken stecken, geschlossene Schuhe, helle Farben (Zecken sind leichter zu sehen)
- Wege bleiben: Zecken sitzen meist auf Gras und Unterholz bis 1 m Höhe – auf Wegen bleiben und hohes Gras meiden
- Absuchen: Nach jedem Aufenthalt im Freien den ganzen Körper absuchen – besonders Kniekehlen, Achseln, Haaransatz, Hals und Leiste
- Kinder und Haustiere ebenfalls regelmäßig kontrollieren
Eine ordinäre Erkältung ist zwar unangenehm und man möchte sie so gut wie möglich vermeiden, doch ist sie für einen gesunden Erwachsenen wenig gefährlich. Bei Kleinkindern und Säuglingen sieht dies anders aus.
Der Mensch, sofern er sich nicht in völliger Isolation befindet, steht in ständigem Kontakt mit seiner Umwelt. Einem Umfeld, in dem es vor Viren und Bakterien nur so wimmelt. Viele davon sind harmlos und etliche dienen sogar zu unserem Schutz vor Krankheiten. Dennoch sind wir täglich und umso mehr in den Wintermonaten, auch bösartigen Viren und Keimen ausgesetzt.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, sehnen sich viele nach Wohlbefinden und Gemütlichkeit. Die kalte Jahreszeit bringt nicht nur frostige Luft, sondern oft auch Stimmungstiefs mit sich. Hier kann die Aromatherapie mit ätherischen Ölen helfen, Körper und Geist zu entspannen und das emotionale Gleichgewicht zu stärken. Hochwertige öle aus der Apotheke bieten eine sichere und wirksame Lösung.
Das neue Jahr ist der perfekte Zeitpunkt, um Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Viele nehmen sich vor, nach den genussvollen Feiertagen wieder leichter und gesünder zu leben. Eine Detox-Kur oder Leberreinigung kann dabei helfen, den Stoffwechsel anzukurbeln und sich rundum wohler zu fühlen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren Körper gezielt unterstützen können – mit Tipps und Produktempfehlungen aus Ihrer Apotheke.
Das Thema mag nicht unbedingt Gesprächsstoff Nummer 1 sein, aber es betrifft mehr Menschen als man denkt. Bis zu 24% der Bevölkerung kämpfen mit den Folgen eines trägen Darms. Das relativiert die Scham über das Thema zu sprechen ein wenig. Mit zunehmendem Alter häuft sich das Auftreten. Aber keine Sorge, der Darm lässt sich wieder auf Trapp bringen, damit die Zeit am stillen Örtchen nicht zum Kraftakt mutiert.
Schlafprobleme werden häufiger
Eine aktuelle Studie der Universität Salzburg zeigt: Fast die Hälfte der Österreicher hat Schlafprobleme, Grund dafür ist bei fast 57 % der Stress.1 Eine neue Kombination natürlicher Inhaltsstoffe macht Betroffenen Mut.*
Die Ursachen für „trockenes Auge“ sind zahlreich – im Winter führen Wind und Kälte zu einer Austrocknung, im Sommer sind Klimaanlagen und die dadurch entstehende niedrige Luftfeuchtigkeit dafür veranwortlich. Aber auch zu viel Bildschirm-Arbeit (man blinzelt zu wenig), Kontaktlinsen, Allergien, zunehmendes Alter und Medikamente sind auslösende Faktoren.
Die Fenchelcreme wirkt krampflösend und beruhigend, ohne die Haut zu reizen.
Verreiben Sie etwas von der Creme in Ihren Händen, um diesen zu erwärmen. Dann legen Sie Ihr Baby an einen gemütlichen Ort und massieren seinen Bauch im Uhrzeigersinn.
Die Fenchelcreme ist bei kühler Aufbewahrung etwa ein Jahr haltbar.
Mücken, Zecken, Wespen: Was hilft bei Insektenstichen wirklich? Unser Apothekerteam erklärt Sofortmaßnahmen, den besten Insektenschutz und wann ein Arzt nötig ist.